Magnesiumpräparate

magnesiumDem Mineralstoff  Magnesium gebührte  in der Medizin und in der Ernährungswissenschaft lange Zeit  nicht die nötige Aufmerksamkeit, die ihm eigentlich zusteht, trotzdem man schon lange weiß, dass  der gesamte Eiweißstoffwechsel  ohne Magnesium nicht möglich ist. Der menschliche Körper enthält ca. 24 bis 28 Gramm Magnesium. Mehr als zwei Drittel davon sind in  Muskulatur und Skelett gespeichert.

Im Handel sind viele verschiedene Magnesiumpräparate als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich, wie z.B. organisch gebundenes Magnesium alsMagnesiumhydrogencitrat , Trimagnesiumdicitrat oder Magnesiumorotat.  Die meisten Präparate werden aber als  anorganisch gebundenes Magnesium wie z. B. als Magnesiumchlorid, Magnesiumcarbonat, Magnesiumoxid oder Magnesiumsulfat angeboten. Nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen soll  organisch gebundenes Magnesium  vom Körper besser und effektiver aufgenommen werden. Magnesiumhydrogencitrat ist das Magnesiumsalz der Citronensäure  und wird im Gegensatz zu anorganisch gebundenem Magnesium im Körper basisch verstoffwechselt. In Wasser aufgelöst kann man Magnesiumhydrogencitrat verwenden, um den Magnesiumhaushalt im Körper aufrecht zu erhalten oder wieder aufzubauen. Magnesiumhydrogencitrat ist rezeptfrei und als Nahrungsergänzungsmittel  frei verkäuflich. Bei extremer Überdosierung von Magnesiumhydrogencitrat  oder anderen Magnesiumpräparaten kann es zu einer Lähmung des Nervensystems kommen. Deshalb sollte man immer seinen Arzt konsultieren, bevor man mit der Einnahme z. B. von Magnesiumcitrat in hochdosierter Form beginnt bzw. seinen Status von einem Arzt vorher überprüfen lassen.

Magnesium trägt zur normalen Eiweißsynthese bei und zu einem normalen Energiestoffwechsel (Health Claims)

Wenn einem klar wird, dass alle Muskeln, Bindegewebe, Enzyme, Hormone   Eiweißverbindungen sind, kann man die enorme Bedeutung von Magnesium aber erst richtig  einschätzen. Selbst der Kohlenhydratstoffwechsel und damit die Energiegewinnung im Körper kann ohne Magnesium nicht ablaufen.  Der Aufbau von Knochen und Zähnen funktioniert ohne Magnesium auch nicht, weil Transporteiweiße Calzium in die  Knochen und Zähne transportieren müssen. Ist nicht genügend Magnesium da, werden diese Eiweiße nicht ausreichend gebildet, Calzium wird nicht dorthin transportiert wo es hin soll und an den Gefäßwänden abgelagert, wo es dann zu Plaquebildung kommt.   Magnesium sollte auch nicht gleichzeitig mit Calzium zusammen eingenommen werden, weil der Körper dann dazu neigt, Calzium bevorzugt aufzunehmen und nicht Magnesium.

Denken Sie ebenfalls auch daran, dass Sie sich eine gesunde Darmflora erhalten. Denn wenn der Darm nicht gesund ist, kann er diesen wichtigen Stoff Magnesium und auch andere lebenswichtige Vitalstoffe aus der Nahrung nicht absorbieren (aufnehmen).

Das trifft auch für den Magen zu. Wenn nicht genügend Magensäure gebildet wird, können die verzehrten Eiweißprodukte nicht richtig aufgespalten werden und folglich auch nicht durch die Darmwand aufgenommen werden.

Lesen Sie  auch meinen Beitrag Der Trank des Lebens.

Im Grunde genommen kann man ohne Übertreibung sagen, dass ein Leben ohne genügend Magnesium nicht ordentlich funktioniert. Ein Magnesiummangel kann ernsthafte gesundheitliche Probleme verursachen und der Grund für diese Probleme wird oft nicht gefunden.

Magnesium trägt bei  zu einer normalen Muskeltätigkeit und zum Elektrolytgleichgewicht (Health Claims)

Ein Magnesiummangel wird heute in der Regel nur mit Waden- und Muskelkrämpfe in Verbindung gebracht.  Aber Magnesium aktiviert nicht nur  300 verschiedene Enzyme, sondern es reguliert überall im Körper die elektrochemische Spannung, mit deren Hilfe Wirkstoffe und Nährstoffe überhaupt erst durch Zellwände  in die Zellen gelangen und ist so an sehr vielen Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt.

Lesen Sie die Bücher von  der spanischen Chemikerin und Ernährungsberaterin Ana Maria Lajusticia Bergasa  und Sie werden sich vielleicht die Ursache für einige Ihrer Beschwerden erklären können. Die folgenden Bücher erhalten Sie in meinem Shop:

Die erstaunliche Wirkung von Magnesium

Über die Bedeutung von Magnesium und Probleme bei Magnesiummangel

Kampf der Arthrose

Eine erfolgreiche Behandlungsmethode nach den neuesten Erkenntnissen der Biochemie

Nach Ihrer Auffassung und Erfahrung lässt Magnesium den Knorpel wieder wachsen.

Lesen Sie zusätzlich  auch die sehr hilfreichen und wichtigen  Informationen auf den Seiten der Selbsthilfegruppe Mineralimbalancen e. V. Schauen Sie auf dieser Seite unter „Informationen“ und „Testen Sie sich  selbst“ und oft gestellte Fragen. Vielleicht gehören Sie auch zu den Menschen, die Beschwerden haben, für die es so richtig keine Erklärung gibt, bzw. die Ärzte keine Ursachen finden (siehe  im Menü unter Links).

Magnesiummangel – meine eigenen Erfahrungen

Seit nunmehr über  drei Jahren nehme ich fast jeden Tag zwischen 400 und 600 mg Magnesiumhydrogencitrat gegen meine  Arthrose in den Fingern ein. Ich habe nur noch ganz selten Schmerzen  in den Fingergelenken. Die Veränderungen an den Fingern sind zwar nicht mehr zurückgegangen, sie sind aber auch nicht stärker geworden. Die Hände schlafen mir nachts  nur noch ganz selten ein, außer ich nehme mal mehrere Tage nichts, was ich auch schon probiert habe. Das merke ich dann sofort. Ich schlafe gleich schlechter, mir schlafen dann auch wieder öfter die Hände ein. Ich muß mich also bei der Einnahme disziplinieren und darf die Dosierung auch nicht minimieren. Was ich auch fast immer beherzige ist, morgens beim Frühstück  darauf  zu achten, immer ein wenig Eiweiß (meistens Käse) und Vitamin C zu essen (häufig Tomaten), weil das lt. Frau Bergasa unbedingt notwendig ist, damit sich körpereigenes Eiweiß  ordentlich aufbauen kann. Ich muß aber auch zugeben, dass ich das nur morgens schaffe, im Höchstfall noch abends. Sie wissen ja, wenn man selbständig ist, schafft man es oft nicht, regelmäßig zu essen. Das geht mir ganz genau so wie Anderen.

Aktuell  Januar 2012:

Magnesium trägt bei zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung und zur Erhaltung einer normalen psychischen Funktion“(Health Claims)

Zum Ende des Jahres  hatte ich  irgendwie das Gefühl, dass ich mal wieder mit der Einnahme von Magnesium aufhören müßte. Das tat ich dann auch und begann, meine tägliche Dosis von  600 mg auf 300 mg zu reduzieren.  Dann setzte ich  Magnesium gänzlich ab. Anfänglich blieb mein Gesundheitszustand stabil. Nach einigen Tagen spürte  ich dann aber, dass sich  die Schwellung  meines  mittleren Fingergelenkes wieder bemerkbar machte.  Ich schlief auch nachts wieder schlechter und ich hatte  Einschlafprobleme. Das ging sogar soweit, dass ich in der Nacht dachte, du mußt jetzt aufstehen und Magnesium nehmen. Ich begann dann sofort wieder meine alte Dosis, morgens und abends einen gehäuften Teelöffel Magnesiumhydrogencitrat, zu nehmen. Ich bemerkte sofort, dass ich wieder besser schlafen konnte.  Es geht also doch nicht ohne Magnesium.  Ich gebe zu meinem  täglichen Magnesiumtrunk nun etwas Xylit (auch Birkenzucker oder Holzzucker genannt), weil mir das Getränk irgendwie mit der Zeit zu sauer war. Xylit macht das Getränk etwas angenehmer.

„Befreit von Rückenschmerzen“  von John Sarno

Um mit  meinen Hüftschmerzen, die gravierend waren,  fertig zu werden,  konnte ich aber  noch zusätzlich  aus einer anderen  hoch interessanten Quelle Nutzen ziehen.  Es ist ein Buch, über das ich etwas später hier berichten möchte. Hätte ich dieses Buch nicht gelesen, wäre ich wohl schon mit 55 Jahren mit einem Hüftgelenk ausgestattet worden. Das ist mir Dank des Wissens, dass ich aus diesem  Buch ziehen konnte,  erspart geblieben. Und es ist wieder  mal so einfach und doch so wirksam!

Wenn Sie ähnliche Probleme haben, lesen Sie das Buch „Befreit von Rückenschmerzen“ von John Sarno. Es ist genial!!!

Leider wird das Buch nicht mehr verlegt und es ist somit als neues Buch  nicht mehr erhältlich!!!

 

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Hier können Sie, wenn Sie möchten, die Produkte wie z. B. Xylit auch selbst probieren.