Meine ersten Erfahrungen mit Vitamin D3   nach Lesen des Buches „Gesund in 7 Tagen“ von Raimund von Helden

Seit einigen wenigen Jahren  gibt es ganz neue Erkenntnisse über die immense Bedeutung von Vitamin D3. Vitamin D3  ist ein Stoff, den unser Körper mit Hilfe der UVB Strahlung der Sonne  selber herstellt,  vorausgesetzt,  wir halten uns ausreichend  und zum richtigen Zeitpunkt in der Sonne  auf und da liegt das große Problem.

Die überwiegende Zahl der Menschen  arbeitet den ganzen Tag in geschlossenen Räumen. Selbst unsere Kinder sind nicht mehr täglich in der Sonne und schon gar nicht über Mittag.

Dann wird uns ständig eingeredet, dass uns die heutige Sonne mehr schadet als nützt –  wie fatal, denn eigentlich weiß  jeder, dass wir ohne ausreichend Sonne nicht leben können. Selbst Pflanzen und Tiere brauchen die Sonne, sonst gehen sie ein. Warum also sollen wir Menschen mit künstlichem Licht gesund bleiben?

Jetzt werden Sie sich sicher fragen, warum ich mich erst jetzt mit dieser so wichtigen Substanz Vitamin D3 befasse. Wenn ich ganz ehrlich  bin, weiß ich das selber auch nicht so genau. Ich wurde zwar schon mehrfach von einigen wenigen Kunden auf Vitamin D3 aufmerksam gemacht und gefragt, was denn damit ist und warum ich nicht darüber berichte.

Wenn ich mal darüber reflektiere, dann dachte auch ich bisher  immer, dass

ich von Vitamin D3 genug herstelle, weil ich  eigentlich verhältnismäßig viel  in der Sonne bin, zumindest an Wochenenden. Ich kann nicht mal sagen, warum ich überhaupt auf die Idee gekommen bin, über Vitamin D3 nun doch nachzulesen.

Mir ist irgendwann mal das Buch von Dr.  med. Raimund von Helden bei meiner Recherche im Internet  vor  die Augen gekommen. Dieses Buch hat  einen ziemlich reißerischen Titel, der da ist „Gesund in sieben Tagen“. Vielleicht war es dieser Titel, der mich angesprungen ist.

Diese Aussage fand ich ziemlich gewagt und ich habe dann gedacht, das liest du mal. Das habe ich dann auch getan und das, was ich da las, konnte ich gar nicht glauben, denn einige Beschwerden sind mir trotz  meiner ziemlich regelmäßigen Einnahme von Magnesium bisher erhalten geblieben und ich las dann in diesem Buch, dass  diese durchaus mit einem Mangel an Vitamin D zusammenhängen könnten.

Mir fiel dann ein, dass ich vor ca. 6 Jahren, da war ich noch privat versichert, einen Gesamtgesundheitsscheck machen lies. Ich suchte die Analyseergebnisse und siehe da, es wurden damals auch die Vitamin D3 Werte bestimmt.  Mein Wert war vor 6 Jahren 45 mmol/l  und ich dachte dann, der ist ja gar nicht so schlecht.  Der Wert lag nach damaligem Stand der Dinge im Normalbereich. Mir wurde jedenfalls nicht gesagt, dass ich mir Sorgen machen muß. Besser gesagt, es wurde darüber kein Wort verloren.

In dem Buch stand auch geschrieben, dass der angestrebte Wert besser über 50 liegen sollte, aber mindesten bei 35. Da ich meine Lebensweise seitdem nicht sonderlich verändert hatte, machte ich dann auf eigene Verantwortung ohne ärztliche Kontrolle die in dem Buch beschriebene Anfangsaufsättigung  auf den Zielwert 60.  Ich besorgte mir Kapseln mit 5000 I.E pro Kapsel und startete den Selbstversuch, wie gesagt auf eigene Verantwortung.

In Deutschland bekommt man ohne Arzt leider nur Präparate mit höchstens 1000 i. E.  Ich selbst dürfte  auch nur solche Präparate verkaufen.

Vitamin D 3 Präparate, die höher dosiert sind, darf hier in Deutschland nur ein Arzt verschreiben, weil man in der Gesundheitsmedizin der Meinung ist, dass wir von Vitamin D 3 genügend selbst herstellen. Das wird von der überwiegenden Mehrzahl der Ärzte in diesem Land auch heute noch geglaubt. Weil das so ist und früher auch so gelehrt wurde, sehen es die meisten Ärzte auch nicht als  notwendig an, den Vitamin D3 Spiegel bei ihren Patienten überprüfen zu lassen.

Sie werden also sicherlich erhebliche Schwierigkeiten bekommen, ihren Hausarzt davon zu überzeugen, diesen Spiegel  bestimmen zu lassen. Ich kann Ihnen nur empfehlen, hartnäckig zu bleiben oder solange zu suchen, bis Sie einen entsprechenden Arzt gefunden haben, der bereit ist, den Spiegel im Blut zu untersuchen. Sie müssen den Test sowieso selbst bezahlen und achten Sie auf darauf, dass nur der „25-OH-D3″ Wert geprüft wird. Der ist Voraussetzung für die Bildung der Endstufe, der aktiven Form des Vitamin D3. Aber diese Informationen finden Sie alle ausführlich und korrekt in dem Buch von Dr. von Helden.

Zurück zu meinem Eigenversuch. Ich rechnete also nach der Formel aus dem Buch von Dr. Helden die Aufsättigungsdosis und die Erhaltungsdosis aus und nahm dann die Kapseln täglich ein.

Nach ca. zwei Wochen habe ich  das Buch nochmals gelesen und dann bemerkt, dass ich meinen Wert von 45 mmol/l  hätte umrechnen müssen. Mein Wert war dann nur noch 18 ng/ml.  Damit hatte ich nach heutigem Kenntnisstand schon damals einen schweren  Mangel an Vitamin D3, der ein hohes Osteoporoserisiko und eine Störung des Nervensystems  laut Aussagen dieses und anderer Bücher bewirken kann. Ich war darüber ziemlich entsetzt und  ergänzte sofort die fehlenden Einheiten.

Heute, nach ca. 4 Wochen Einnahme  von Vitamin D 3 Kapseln  mit 5000 i. E/pro Kapsel, kann ich dann doch erstaunliche Veränderungen an mir beobachten.

Wenn Sie bereits Leser  meiner  Artikel sind, ist Ihnen sicher noch in Erinnerung, dass bei mir kurz nach meinem 50 Lebensjahr eine Polyarthrose in meinen Fingern diagnostiziert wurde.  Mir ging es damals ziemlich schlecht. Mein Gesamtzustand war schlecht. Mir schliefen nachts die Hände ein und ich war steif, wenn ich morgens aufstand und ziemlich erschöpft. Dann plagt mich schon lange ein unangenehmer Tinnitus.  Die Aussage der Rheumatologin nach der Diagnose war damals:  Sie sind über 50 und damit müssen Sie nun leben. Das ist in diesem Alter nun mal so, dass der Körper abbaut. Da kann man nichts machen, außer zu versuchen, mit den vorhanden Mitteln zu probieren,  etwas Linderung zu bekommen.

Meine eigenen Recherchen ergaben dann  etwas völlig anderes und deshalb beschäftige ich mich seitdem mit dem Thema Magnesium. Dieser Mineralstoff verhalf mir dann nach ca. 1 Jahr Einnahme zu einer erheblichen Verbesserung meines Gesamtzustandes.

Die immense Bedeutung von Magnesium  war auch dann der Grund, weshalb ich mit diesem Thema an die Öffentlichkeit gegangen bin und ich meine Webseite und den Shop eröffnet habe.

Was hat nun aber Vitamin D3 noch zusätzlich an meinem Gesundheitszustand verändert?  Mit der Einnahme von Magnesium habe ich erreicht, dass meine Schwellungen in den Fingergelenken zurückgegangen sind und ich ziemlich schmerzfrei bin. Ich fühle mich  fit und habe sehr viel Energie. Ist auch kein Wunder, denn Magnesium ist  mit Voraussetzung dafür, dass unsere Kraftwerke, unsere Mitochondrien, überhaupt genügend Energie in unserem Körper produzieren können und es ist notwendig, um körpereigene Eiweiße bilden zu können und unser Knorpel ist Eiweiß.

Aber die leichten  Knorpelauswüchse an meinen Fingern sind mir leider  auch mit Magnesium geblieben.

Nach 4 Wochen Einnahme von Vitamin D3 kann ich nun beobachten, dass sich die Knorpelauswüchse  an meinen Fingern etwas zurückbilden und meine Fingernägel sehen auch um Längen besser aus, obwohl in dem Buch  geschrieben wird, dass die Fingernägel ca. 3 Monate brauchen, bis sie sich regeneriert haben.

Ich stelle weiterhin fest, dass ich stundenlang spazieren gehen kann, ohne irgendwelche Probleme mit den Füßen zu bekommen. Bis vor kurzem war ich nach einem langen Fußmarsch auf den Berliner Straßen ziemlich  fußlahm.  Worauf ich nun noch warte  ist, dass mein Tinnitus sich zurückbildet. Der ist nach Magnesium zwar schon besser geworden, weg ist er aber nicht. Ich bin schon mal gespannt.

Was ich aber ab der dritten Woche Vitamin D 3 Einnahme  feststellte  ist folgende Beobachtung:

Ich bekam plötzlich  Augenzucken. Das ist auch  ein typisches Anzeichen von Magnesiummangel.  Nach allem, was ich jetzt über die Stoffwechselprozesse und über Magnesium und nun über Vitamin D3  weiß,  ist das auch kein Wunder, denn Vitamin D 3  in der aktiven Form ist nach aktuellem Kenntnisstand ein hormonähnlicher Stoff, der unter Einfluß von UVB Strahlung  aus dem Körperfett Cholesterin  über mehre Stufen direkt in allen unseren Körperzellen  als aktives Vitamin D 3 gebildet wird und nicht nur, wie man früher glaubte, die Kalziumeinlagerung in die Knochen steuert, sondern  noch andere  wichtige Vorgänge beeinflußt.

Es wurden in fast allen Zellen unserer Organe Rezeptoren gefunden. Das bedeutet, dass wenn Rezeptoren da sind, auch bestimmte Aufgaben zu  erfüllen sind.

Man weiß nun heute, dass unwahrscheinlich viele Prozesse im Körper von Vitamin D gesteuert und beeinflusst werden.  Mit der Zufuhr von Vitamin D3 werden also Stoffwechselvorgänge wieder angekurbelt, die vorher brach lagen. Das bedeutet, dass wir viel mehr Energie brauchen und das bedeutet, wir brauchen auch mehr Magnesium, weil ohne ausreichend Magnesium  nicht ausreichend Lebensenergie gebildet werden kann.

Jetzt wissen Sie, warum man dann so etwas wie Augenzucken bekommt.

Also, wenn Sie in die Situation kommen und Vitamin D3 ergänzen wollen, sollten Sie auch an Magnesium denken. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass Vitamin D3 und Magnesium  Schlüsselfunktionen  in unserem Körper haben, die man heute noch gar nicht im Zusammenhang so richtig  erkennt und deutet.

Ich nehme also an, dass das Vitamin D3 und Magnesium bei mir dafür sorgen, dass wahrscheinlich in den Gelenkknorpeln abgelagertes Kalzium   wieder entzogen wird  und  in die Knochen und Zähne eingebaut  wird und für andere Aktivitäten eingesetzt wird. Nur so kann ich mir erklären, warum sich die Fingerauswüchse bei mir  etwas zurückbilden.

Lesen Sie also unbedingt das Buch von Dr. med. Raimund von Helden. Es lohnt sich und Sie sind mit dem Wissen aus diesem Buch auch gut gerüstet, falls Sie mit Ihrem Arzt über die Notwendigkeit, den Vitamin D3 Spiegel zu überprüfen, diskutieren müssen, um ihn davon zu überzeugen. Am besten, Sie nehmen das Buch gleich mit!

Sie werden nach Lesen dieses Buches  ganz  sicher genau so wie ich auch zu der Erkenntnis kommen, Ihren Vitamin D3 Spiegel überprüfen zu lassen.

Es wurde festgestellt, dass  über 90 % aller Nordeuropäer  nach heutigem Stand der Dinge einen viel zu niedrigen Vitamin D3 Spiegel haben, der der heutigen Lebensweise und der Industrialisierung  geschuldet ist.

Die meisten Menschen leben und arbeiten die meiste Zeit ihres Lebens in geschlossenen Räumen. Das war von  der Evolution in unserem Lebensprogramm nicht vorgesehen. Es war wohl auch nicht vorgesehen, dass die Menschen  die sonnenreiche Gegend um den Äquator verlassen und lichtärmere Gegenden besiedeln. Deshalb gibt uns unser Körper wohl auch kein Signal, wenn es zu einem Mangel  an UVB Strahlung kommt.

Es kommt noch erschwerend hinzu, dass sich die meisten Menschen, wenn sie sich der Sonne aussetzen , sofort mit einem starken Sonnenschutzmittel einschmieren. Diese Mittel unterbrechen dann den Eintritt der UVB Strahlung in unsere Haut.  Auch die schönen Hautcremes  blockieren die Aufnahme der UVB Strahlung. Zusätzlich  für uns Nordeuropäer kommt noch dazu, dass die Sonne nur die wenigste Zeit so hoch steht, dass die UVB Strahlung  unsere Haut überhaupt erreicht.  Im Winter kommen diese Strahlen überhaupt nicht bei uns an  und die Luftverschmutzung in den Großstädten tut auch noch ihr übriges.

Immer mehr Ärzte kommen heute zu der Auffassung, dass sehr hohe Kosten eingespart werden könnten, wenn Vitamin D3 ergänzt wird. Aber ist das überhaupt gewollt?

Also lesen Sie das Buch von Dr. Raimund von Helden oder auch ein anderes neues Buch über Vitamin D3 und nehmen Sie ihre Gesundheit selbst in die Hand und das rechtzeitig. Ihnen könnte vielleicht vieles erspart bleiben.

Ich habe das Buch von Dr. med. Raimund von Helden in mein Produktsortiment aufgenommen, weil es gut geschrieben ist  und eine gute Anleitung für die Praxis gibt.

Zu  Vitamin D3  habe ich auch einen hochinteressanten Brief eines Berliner Arztes an die Ärztezeitung aus dem Jahre 2011 gefunden, den ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.  Wenn Sie den lesen, wird  es Ihnen sicher nicht schwer fallen, eine  entsprechende Entscheidung zu treffen.

Brief an die Ärztezeitung von Dr. med. B.-M.Löffler und Dr. med E.Egrov – suchen Sie auf Google

Hier noch  ein interessantes Interview in Spiegel Online: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/vitamin-d-mangel-wie-man-sich-schuetzen-kann-und-was-fuer-folgen-drohen-a-870828.html