Wie gesund ist Leinöl?

Die Antwort ist: Leinöl ist sehr gesund! Jeder hat doch irgendwann schon mal gehört, dass Leinöl gesund sein soll. Nur warum das so gesund ist, wissen nur sehr wenige Menschen. Die meisten sagen, Leinöl schmeckt doch überhaupt nicht, es hat so einen ekligen  bitteren Nachgeschmack. Das stimmt auch häufig. Wenn man Gefallen an Leinöl finden will, muß man ein bitterfreies mildes  Leinöl kaltgepresst und frisch  finden. Das ist gar nicht so einfach. Ich habe es nun endlich gefunden. Es ist ein Bio Leinöl aus ausgesuchter bitterfreier Leinsaat, welche viel Sonne bekommt. Viel Sonne ist unbedingt wichtig, weil Lein (auch Flachs genannt) in der Lage ist, in seinen Samen viele Sonnenphotonen zu speichern. Deshalb sollte  der Lein unbedingt aus einer sonnenreichen Region stammen.

Dr. Johanna Budwig – die Öl-Eiweiß-Kost zur Krebsbehandlung – Buch

Vielleicht haben Sie schon mal etwas von Dr. Johanna Budwig   gehört. Die Chemikerin, Physikerin und Heilpraktikerin  Dr. Budwig war in den 50 er
Konzert Jahren Obergutachterin für Arzneimittel und Fette im staatlichen Gesundheitsamt. Das war die höchste Stelle im Staat, die zu entscheiden hatte über Neuzulassungen für Medikamente. Zu dieser Zeit lagen bei ihr mehrere Anträge für Neuzulassungen von Medikamenten zur Krebstherapie mit der Sulfhydrylgruppe (schwefelhaltige Eiweißverbindung) vor und sie sah, dass überall Fette eine Rolle spielten.   Sie hat sich infolge dessen dann  intensiv mit der Erforschung der Fette beschäftigt und als Erste Fettsäuren unter dem Mikroskop nachweisen können.  Sie schrieb über ihre Forschungsarbeiten  Bücher wie  KREBS – DAS PROBLEM UND DIE LÖSUNG sowie das wissenschaftlich fundierte Kochbuch  ÖL – EIWEIß-KOST und ist weltweit bekannt für ihre erfolgreiche Behandlung von Krebskranken. Sie ist 2003 im Alter von 95 Jahren gestorben und hielt noch mit 90 Jahren in aller Welt Vorträge über ihre These zu Krebs. Sogar  Ärzte und ihre Angehörigen, die an Krebs erkrankt waren, haben sich von ihr

 

behandeln lassen. Da fragt  man sich doch, warum gerade Ärzte diese alternative Therapie in Anspruch nahmen und sich nicht mit  der konventionellen Chemotherapie behandeln ließen. Sie war sehr erfolgreich mit ihrer Methode und behandelte Patienten aus der ganzen Welt.

Es ist mehrfach beantragt worden,  ihr den Nobelpreis für ihre Forschungen zu verleihen. Leider ist ihr diese Ehre zu ihrer Lebzeit   nicht mehr erteilt worden, weil es zu viele Gegner ihrer These gab und noch gibt.

  Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren im Leinöl

Ich möchte mal versuchen, Ihnen so einfach wie möglich zu erläutern, zu welchen wichtigen Erkenntnissen Frau Dr. Budwig gelangte. Sie befasste sich intensiv mit der Erforschung des Leinöls und kam zu dem Ergebnis, dass Leinöl aufgrund  seiner  Fettsäurezusammensetzung wohl mit zu den hochwertigsten Ölen überhaupt gehört. Warum ist das so? Leinöl enthält im Gegensatz zu anderen Ölen  eine ideale Kombination aus zwei mehrfach ungesättigten Fettsäuren, der Omega 3-Fettsäure  Alpha- Linolensäure ( bis zu 71 % )  und der Omega 6 -Fettsäure Linolsäure (bis zu 24 %).  Diese beiden Fettsäuren sind  aufgrund ihrer Struktur in der Lage, sehr viele negativ geladene Sonnenelektronen – die Photonen – aufzunehmen und zu speichern. Diese Fettsäuren werden essentielle Fettsäuren genannt, weil der Körper sie nicht selbst aufbauen kann  und zum Leben unbedingt braucht. Deshalb ist es zwingend, sie  mit der Nahrung aufzunehmen. Der hohe Anteil dieser beiden Fettsäuren und die  ideale Kombination macht das Leinöl so überaus wertvoll.  Diese ideale Kombination gibt es in keinem anderen Öl. Diese Fettsäuren  bilden zusammen mit  schwefelhaltigen positiv geladenen Aminosäuren (Sulfhydrylgruppe)  z. B. aus dem Quark eine Verbindung, die  zu den Lipoproteinen gehört. Diese Sulfhydrylgruppe ist in allen atmenden Geweben nachweisbar. Es entsteht  zwischen den positiv geladenen schwefelhaltigen Aminosäuren aus dem Quark und den negativ geladenen Elektronen der beiden Fettsäuren  ein Wechselspiel – ein Energiefluss- welcher unseren Lebensprozess   aufrecht erhält.  Den zweiten Partner in diesem Wechselspiel hat man lange nicht gefunden. Dr. Johanna Budwig ist dies mit  dem Nachweis der Linolenfettsäure gelungen.  Es ist wissenschaftlich bekannt, dass die elektronische Energie in den Leinölfettsäuren so hochgradig ist, dass sich diese Energie in den Leinölfettsäuren als Elktronenwolke darstellt und bewegt. Diese  hochwirksame energiegeladene Eiweißfettverbindung ist Bestandteil jeder  Zellmembran (Zellwand) und ist mitverantwortlich für die Elastizität  und damit Durchlässigkeit  für alle Bausteine, die die Zelle zum Leben braucht. Dieses Lipoprotein ermöglicht den menschlichen Zellen viel Sonnenlicht als Energie aufzunehmen und somit  Sauerstoff aufzunehmen. Sie ermöglicht den Zellen zu atmen.  Frau Dr. Budwig ging sogar
soweit und behauptete, dass der Mensch keinen Krebs bekommt, wenn er regelmäßig Leinöl und Quark ißt. Sie glaubte, dass  die innere Zellatmung und damit die Sauerstoffaufnahme  im Krebsgewebe  blockiert ist und durch Leinöl und Quark wieder angekurbelt werden kann. Dazu entwickelte sie eine spezielle Diät für Krebskranke, die Öl-Eiweiß-Kost und spezielle Öle- die elektronenreichen  ELDI-Öle, die sie als Ölwickel benutzte.

Billige Öle und Margarine sind ungesund und machen krank

Frau Dr. Budwig wies nach, dass die Fettsäuren in gehärteten Fetten( Margarine) und billigen erhitzten Ölen in ihrer Struktur sehr stark verändert wurden, was zu außerordentlichen Schäden in der Zellwand führt – das erkannte sie schon während ihrer Forschungsarbeiten in den 50 er Jahren und führte ab dem Zeitpunkt  einen ständigen Kampf gegen die Fettindustrie, welcher auch der Grund war, weshalb sie ihr Amt  verlor. Ihr Aufruf  an die Menschen schon damals war: verwenden Sie niemals billige erhitzte Öle und essen Sie keine Margarine. Diese minderwertigen Öle haben durch Hitze und die Margarine durch Wasserstoffanlagerung, wodurch sie fest wird, Veränderungen in der Elektronenstruktur erhalten, heute nennt man sie Transfettsäuren.  Die Elektronenwolke in den Fettsäuren, die Lebensbasis, ist damit zerstört und die  Zellmembran durch Einlagerung dieser veränderten Fettsäuren geschädigt. Im Klartext bedeutet das, die Sauerstoffaufnahme der Zelle wird gestört- die Zelle kann nur noch eingeschränkt atmen und die Zellen in der Zelle, unsere  Kraftwerke  – auch Mitochondrien genannt – können nicht mehr ordentlich die zum Leben benötigte Energie (ATP) produzieren, weil die notwendigen Bausteine nicht mehr durch die Zellwand kommen.  Wird die Durchlässigkeit  der Zellwände durch veränderten Fettsäuren (Magarine und billige erhitzte Öle)  gestört, sind wir in unserer Lebensfähigkeit eingeschränkt und können krank werden.  Notwendige Eiweiße, die Enzyme, können nicht mehr richtig gebildet werden, somit  können Schäden im Zellkern  nicht ordentlich repariert werden und es können Veränderungen entstehen, die zu Krebs führen können.

Aus den vorgenannten Gründen  betrachte ich Leinöl als ein wertvolles Lebensmittel und nicht nur als ein einfaches Öl und es kann sich jeder leisten!

Gesund bleiben mit Leinöl und Quark –  Leinöl  Anwendung

Wenn Sie sich etwas Gutes tun wollen wollen,  dann essen Sie wenigstens ab und zu mal  Quark  oder Joghurt mit Bio Leinöl. Ich habe schon häufig gehört, dass sehr alt gewordene Menschen häufig  Pellkartoffeln mit Quark und Leinöl aßen. Und noch etwas, das  Sie unbdingt beachten sollten wenn Sie gesund bleiben wollen, trinken Sie genügend gesundes und reines Wasser. Lesen dazu meinen Beitrag „Reines  Trinkwasser selbst herstellen mit dem Maunawai Wasser Filter System“.

 

Hier das Müsli zum Frühstück von Dr. Johanna Budwig:

Früchte  – Banane oder andere süße Früchte
2 Eßlöffel geschroteten Leinsamen (goldgelb)
100 g Magerquark
3 Eßlöffel Milch
3 Eßlöffel Bio Leinöl
1 TL Honig  (es geht auch ganz ohne einen süßen Zusatz)

Zubereitung:

100g fettarmen Quark   mit einem Teelöffel Honig (man könnte meiner Meinung nach sicher auch Xylit nehmen) und 3 Eßlöffeln Milch und 3 Eßllöffeln Leinöl verrühren und über die Früchte gießen. Über diese Mischung geben Sie 2 Eßlöffel geschroteten Leinsamen. Besorgen Sie sich zum Schroten des Leinsamens einen Multiboy Zerkleinerer  oder nehmen Sie eine Kaffemühle. Nehmen Sie für das Müsli häufiger Bananen. Mit einer Banane am Tag decken Sie Ihren gesamten Tagesbedarf an Kalium.
 
Statt Honig nehme ich Xylit ,weil ich nicht so gerne Honig esse. Es ist  wichtig,  kleine Mengen Leinöl zu kaufen, weil es sehr schnell ranzig wird. Leinöl muß kühl und dunkel gelagert werden und ist nach Öffnen der Flasche höchstens 5-6 Wochen im Kühlschrank haltbar.  Füllen Sie das Öl in kleine dunkle Flaschen und stellen Sie es in den Kühlschrank.
Ich verwende mittlerweile in meinem Haushalt fast nur noch Bio Leinöl mit DAH, selbst in Salate setze ich es fast täglich  ein, weil es sehr mild und nussig ist und überhaupt nicht bitter schmeckt. Weil ich Gurken und Tomaten liebe, esse ich diese als Salat  mit Leinöl sehr häufig. Wir (mein Mann und ich) essen gar kein Olivenöl mehr und haben festgestellt, dass es uns im Salat auch gar nicht mehr schmeckt.  Früher habe ich Leinöl aufgrund des strengen Geschmacks verabscheut, es gab einfach  kein gutschmeckendes Öl in meiner Nähe zu kaufen.  Heute liebe ich es und ziehe es dem Olivenöl in jeder Hinsicht vor.
Aktuell 14.11.2014 : Hinsichtlich meiner vorgenannten Aussagen zu Olivenöl muß ich mich heute korrigieren. Es ist mir nun mit dem Olivenöl genau so gegangen wie früher mit Leinöl. Ich hattte bisher noch nie gut schmeckendes Olivenöl genießen können. Nun habe ich es gefunden. Es ist ein sortenreines griechisches Bio Olivenöl mit einem  hervorragenden milden  Geschmack. Warum hat es solange gedauert, bis ich auf dieses Öl gestoßen bin. Wahrscheinlich, weil es nirgendwo in einem Geschäft hier angeboten wird. Der Produzent ist eine kleine  Familie und beliefert keine großen Handelsketten, sondern nur kleine Geschäfte mit Gesundheitsprodukten. Deshalb freue ich mich umso mehr, dass ich nun dazugehören darf.  Dieses hervorragende Bio Olivenöl können Sie ab sofort in meinem Shop und in meinem Ladengeschäft kaufen.

Anmerkung:

Sehen Sie es mir bitte nach, wenn ich mit der Schilderung der Erkenntnisse von Frau Dr. Budwig nicht in jeder Hinsicht korrekt bin, aber die Materie ist so wissenschaftlich und schwierig, dass es nicht einfach ist, die Zusammenhänge zwischen Leinöl und Quark einfach und verständlich zu erklären. Es ist Wissen aus der Quantenphysik und Quantenbiologie erforderlich. Diese Wissensgebiete sind sehr schwer verständlich  und nicht unbedingt jedem zugänglich. Auch ich habe damit so meine Schwierigkeiten.  Ich hoffe aber, dass mein Text ein wenig verdeutlicht, warum Leinöl  mit Quark oder Joghurt so wichtig und gesund ist. Es ist mir auch wichtig gewesen, das mal zu erläutern, weil ich der Auffassung bin, dass es nicht reicht, einfach nur zu sagen, das Leinöl gesund ist. Warum soll man das essen, wenn man nicht weiß warum es gesund ist.

Omega-Safe-Herstellung:
Das hier angebotenen Bio Leinöl wird im Omega-Safe-Verfahren hergestellt. Es werden  nur ausgesuchte, bitterfreie Rohwaren verwendet, welche  dann in dem besonders produktschonenden Omega-Safe-Verfahren unter Abwesenheit von Licht, Wärme und Sauerstoff verarbeitet werden. Heraus kommt dabei ein Öl der Spitzenklasse. Auch die geliebten Haustiere wie Hunde oder Katzen profitieren vom Leinöl. Ein kleiner Löffel Leinöl als Zusatz ins Futter führt zu einem schönen Fell und einem besseren Wohlbefinden.

Info zu den Inhaltsstoffen:
Gesättigte Fettsäuren 10 %, einfach ungesättigte Fettsäuren 18 %, mehrfach ungesättigte Fettsäuren 72 %.

Probieren Sie unser  Bio Leinöl  (seit kurzem nur noch Bio Leinöl mit DHA)   und Sie werden feststellen, dass  Leinöl auch sehr gut schmecken kann!

In der Wissenschaft ist seit einiger Zeit bekannt, dass unser Körper aus den Fettsäuren des Leinöls nur ganz geringe Mengen der so wichtigen Omegan 3 Fettsäure DHA (Docosahexaensäure) produzieren kann. Diese Fettsäure ist mit die wichtigste Fettsäure für unsere Zellen. Ich werde in einem neuen Artikel dazu bald etwas genauer schreiben.

Die gesundheitlich wertvollsten Öle für mich sind: Leinöl mit DHA, Kokosfett und Olivenöl. Alle natürlich in Bioqualität!!!!

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Es gibt noch ein weiteres Öl, welches ich Ihnen empfehlen möchte. Es ist ein Fett, was viele Jahre als ungesund verteufelt wurde. Es handelt sich um Bio Kokosöl oder auch Kokosfett genannt. Lesen Sie dazu meinen Artikel „Bio Kokosöl – die pure Gesundheit“. Es lohnt sich wirklich,  über die gesundheitlichen Eigenschaften dieses Öls Bescheid zu wissen und wenn Sie die kennen, werden Sie es ganz sicher nicht mehr missen wollen.